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20 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1907
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1919-1925)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung German-language face in blue and dark blue tones, with central text block bearing the bank name and promise to pay in intaglio lettering; large guilloche oval at right frames a female portrait vignette. Left side carries an ornate shield with the imperial coat of arms within a floral guilloche border. Denomination ZWANZIG KRONEN appears in bold letterpress, with multilingual corner inscriptions.
Vorderseitenlegende ZWANZIG KRONEN
DIE OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK
ZAHLT GEGEN DIESE BANKNOTE AN IHREN HAUPTANSTALTEN IN WIEN UND BUDAPEST SOFORT AUF VERLANGEN
ZWANZIG KRONEN IN GESETZLICHEM METALLGELDE
WIEN 2. JÄNNER 1907
OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK
SERIE
DVACET-KORUN
DWADZIESCIA-KORON
DBAURTH-KORON
ANTI-CORONE
DVAJSET-KRON
DVADESET-KRUNA
DVAJECET-KAPVOJK
DOUEZECI-CORANE
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Oesterreichisch-ungarische Bank's 1907 series was printed at the bank's own facility in Vienna rather than contracted to an outside security printer — a point of institutional pride for an institution that had invested heavily in its own production infrastructure during the 1890s. The dual-monarchy framework meant every note required parallel text in German and Hungarian, a legal and political requirement that shaped the typographic layout of the entire series.

Pick 10 is among the more frequently encountered survivors from the prewar Austro-Hungarian issues, but examples that predate heavy wartime circulation are noticeably less common than catalog frequency suggests.

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