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20 Kronen Danube State

Emittent Österreichische Klassenlotterie
Jahr 1923-1934
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1919-1925)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 1. Klasse Ganzes Los No. 63
Stempel der Geschäftsstelle auf der Rückseite
26. Lot. 1. Klasse 1/1 Los
26.
ÖSTERREICHISCHE
KLASSENLOTTERIE
Lospreis 48 Schilling
Ziehung am 17. u. 19. November 1931
Gewinne werden laut Spielplan gegen Rückgabe
des Loses längstens bis 23. Februar 1932 ohne
jeden Abzug ausbezahlt.
Dienststelle für Staatsnotariaten
Die Erneuerung zur zweiten Klasse muß spätestens am 7. Dezember 1931 erfolgen.
Rückseitenbeschreibung Plain green underprint with a large central geometric guilloche medallion of intricate floral and star patterns. The denomination numeral '20' appears twice in large figures at lower left and lower right. A retailer's stamp reading 'Fritz Dorge, Wien, Kärntner-Strasse 43' with a handwritten signature is applied in the upper left area, and a serial number overprint appears in the upper right corner.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Österreichische Klassenlotterie was not a bank but a state lottery authority, and these Kronen-denominated lottery bonds occupied a legal grey zone between notgeld, savings instruments, and outright gambling tickets. Issued through the early 1920s inflation period and continuing into the 1930s, they reflect a fiscally desperate Austrian state extracting revenue through participation schemes rather than conventional taxation or borrowing.

The extended issue window — running past the 1925 Schilling conversion — means Kronen-denominated examples from the later years had essentially no meaningful face value by the time they were printed.

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