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20 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1922
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung An intaglio-printed portrait vignette of a front-facing bearded man is set within an octagonal frame at right, with the denomination numeral 20 appearing both above and below the portrait. The centre of the note carries the denomination in Gothic blackletter script reading 'Zwanzig Kronen', flanked by an elaborate guilloche underprint in olive-green with floral and foliate ornamental motifs. A circular guilloche rosette with the numeral 20 appears at left, and three facsimile signatures are printed below the central text block.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 20 Die Oesterreichisch=ungarische Bank, österreichische Geschäftsführung zahlt gegen diese Banknote bei ihrer Hauptanstalt in Wien sofort auf Verlangen Zwanzig Kronen in gesetzlichem Metallgelde, Wien 2. Jänner 1922. Oesterreichisch=ungarische Bank Generalrat Gouverneur Generalsekretär
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

By 1922, the Oesterreichisch-ungarische Bank was issuing currency for a state that no longer existed in any meaningful sense. The Austro-Hungarian monarchy had collapsed in 1918, and this note circulated in what remained of German-Austria under terms of prolonged monetary dissolution — the joint bank continued operating into 1923 solely to wind down its affairs, stamping and overprinting old stock for whichever successor state would accept it.

The 20 Kronen denomination was among the lowest-value notes still in production as hyperinflation rendered it nearly worthless on issue. Junk and Rössler were both accomplished Viennese graphic artists, but the economic circumstances made their work here largely academic.

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