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20 Heller Weistrach

Emittent Gemeinde Weistrach (Municipality of Weistrach)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Hellers (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Brown letterpress note with an oval beaded border framing the central text area, within which the issuer name and legal tender declaration are printed in Gothic script, noting validity until 30 December 1920, with facsimile signatures of the Bürgermeister and Vizebürgermeister below. To the lower left, a vignette of Schloss Hohrnbach is set within an oval surround, while to the upper right a further vignette of the Elisabeth-Warte monument appears outside the main border. The denomination '20 Heller' is displayed in a circle at upper left.
Rückseitenlegende Gutschein der Gemeinde Weistrach
Die Gemeinde Weistrach haftet für die Verbindlichkeit
bis 30. Dezember 1920.
Bürgermeister:
Vizebürgermeister:
Schloss Hohrnbach
Elisabeth-Warte
20 Heller
N.Ö.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Weistrach is a small parish municipality in Lower Austria, and this 20 Heller note is a product of the Notgeld wave that swept Austrian municipalities between 1919 and 1921 — a direct consequence of the coins shortage that followed the collapse of the Habsburg economy. F. Lielar was a local Amstetten printer with no particular prestige in the Notgeld world, which keeps this firmly in the category of purely functional emergency scrip rather than the decorative collector-targeted issues produced by larger towns.

The Jaksc/Pick reference JPR1161c indicates a third variant within the Weistrach series, suggesting at least minor printing or color differences across issues.

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