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20 Heller Wang

Emittent Marktgemeinde Wang (Market Town of Wang)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Pressverein-Druckerei St. Pölten
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende GUTSCHEIN DER MARKTGEMEINDE WANG.
Zwanzig Heller
20
1672
R.L. stud. paed.
Wang, am 5. Juni 1920
Ignaz Sallnstflayer Vizebürgermeister
Joh. Bramreiter Bürgermeister
Anton Rebelgruber Gemeinderat
Franz Langer Gemeinderat
Johann Lagler Gemeinderat
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Zwanzig
Heller
20
Dieser Gutschein ist unverzinslich und verliert seine Giltigkeit, wenn er nicht innerhalb 4 Wochen nach erfolgter hieramtlicher öffentlicher Aufforderung beim Gemeindeamte Wang gegen gesetzliches Bargeld eingelöst wird.
Zerrissene, unkenntliche oder gefälschte Gutscheine werden nicht angenommen.
Marktgemeinde Wang, am 5 Juni 1920
Der Bürgermeister:
Joh. Bramreiter
anno 1655
Pressverein-Druckerei St. Pölten, N.-Ö.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Wang is a small market town in Lower Austria, and this 20 Heller note is one of the thousands of Austrian Notgeld issues that flooded the country after the collapse of the Habsburg monetary system left local communities without adequate coin. The Pressverein-Druckerei in St. Pölten — a press with Catholic publishing associations — handled a significant volume of Lower Austrian municipal emergency money during this period, which accounts for the consistent production quality seen across regional issues from 1920.

The designer credit "R.L. stud. paed." identifies a student of pedagogy, almost certainly a local, commissioned on the cheap.

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