Katalog
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| Emittent | Gemeinde Schönau (Municipality of Schönau) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Paper |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein für zwanzig Heller 20 der Gemeinde Schönau Heilbad Schallerbach Die Gemeinde Schönau löst diesen Schein bis 1. Mai 1921 in gesetzlichem Bargeld, laut Gemeindeausschußsitzung vom 6. September 1920, ein. Nachahmungen werden gesetzlich bestraft. Der Gemeinderat: Der Bürgermeister: Der Gemeind… |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Heilbad Schallerbach In Schallerbach, (Oberösterreich) welches direkt an der Bahnstation Wallern-Schönau liegt, wurde eine Heilquelle entdeckt, die täglich 5½ Millionen Liter kristallklares, heilkräftiges Wasser in einer Temperatur von 37° Celsius liefert. Benützungen der stark schwefel- u. radiumhä… |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Schönau notgeld from 1920 falls squarely within the second wave of Austrian emergency municipal coinage — by this point the collapse of the Habsburg monetary system had left small towns across Upper Austria essentially writing their own monetary policy in denominations nobody outside the village would accept. Three signatories is unusually high for a Heller note at this level; most comparable Gemeinde issues carried one or two authorizing signatures, and the presence of Wiesbauer, Ameshofer, and Berger likely reflects a local requirement for collective fiscal oversight rather than any printing technicality.