Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Riedau (Market Community of Riedau) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Paper |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Zwanzig Heller Gutschein der M.G. Riedau Riedau den 1. Juni 1920 Der Bürgermeister: Hans Schender II. AUFLAGE |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Die Kleingeldnot zu lindern Und Wechslersorgen mindern, Des Marktes Fleiß zu ehren, Mehr will ich nicht begehren. Gutschein der Marktgemeinde Riedau. Die Marktgemeinde Riedau haftet laut Gemeinderatsbeschluß vom 21. März 1920 für die Verbindlichkeit, diesen Schein in der Zeit vom 1. bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde einzulösen. Der Bürgermeister: Hans Schender. :::: Die Nachmachung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. :::: |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
One of hundreds of Austrian municipal Notgeld issues from the post-WWI economic collapse, when coin shortages were so severe that townships, businesses, and even private associations printed their own fractional emergency money. Riedau is a small market town in Upper Austria, and this 20 Heller note was almost certainly printed locally in very small quantities — most pieces in this series saw genuine petty-cash circulation before being recalled or simply worn out.
Hans Schender's signature as authorizing official is the only administrative record most of these communities left on their notes. The Jaksch/Pick cataloguing of Austrian Notgeld runs to thousands of entries, and this is a minor one.