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20 Heller Michaelnbach

Emittent Gemeinde Michaelnbach (Municipality of Michaelnbach)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Pressvereins-Druckerei Grieskirchen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Printed in purple-red on cream paper, the obverse carries a central vignette of the Michaelnbach parish church rendered in fine line engraving, with the steeple rising above surrounding rural buildings and trees. The denomination '20' appears in large Gothic numerals at the upper right, beneath which 'Heller' is inscribed in decorative script. To the right, a text block in German Kurrent script states the validity of the Gutschein, followed by a facsimile signature of the Bürgermeister and a counterfeiting warning.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein
Sichregen bringt Segen
der Gemeinde Michaelnbach
In der Zeit der Not ist's ein Gebot
20 Oels
Pressvereins-Druckerei Grieskirchen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Michaelnbach is a small rural commune in Upper Austria, and this 20 Heller note is a product of the Notgeld wave that swept Austrian municipalities between 1919 and 1921 — a direct consequence of the coin shortage that followed the collapse of the Habsburg monetary system. Local governments were legally permitted to issue their own emergency small change, and hundreds did, most in runs too small to leave many survivors.

Pressvereins-Druckerei Grieskirchen was a regional Catholic press cooperative, which explains why so many Upper Austrian Notgeld issues from this period share similar typographic conventions despite coming from different communes.

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