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20 Heller Kremsmünster (Land)

Emittent Gemeinde Kremsmünster-Land
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 94 × 63 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Zwanzig 20 Heller
Gutschein der Gemeinde
KREMSMÜNSTER-LAND
Die Gemeinde Kremsmünster-Land haftet für diesen Schein.
Giltig bis 31. Dezember 1920.
Der Kassier Der Bürgermeister
Die Nachahmung wird bestraft.
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in a single violet-brown tone on plain paper and enclosed within a zigzag patterned border. At centre, a large vignette of the historic Tassilo Chalice (Tassilobecher, dated to 777 AD) dominates the composition, flanked symmetrically by two circular denomination cartouches bearing '20' and intertwined Insular-style zoomorphic knotwork with dragon or serpent heads at lower left and right. The inscription 'TASSILOBECHER 777' arcs across the upper portion of the central field in period-appropriate lettering.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kremsmünster-Land was one of hundreds of Austrian rural municipalities that resorted to Notgeld during the prolonged coin shortage following the First World War. These small-denomination emergency issues were a local administrative response, not a banking one — the Gemeinde itself authorized and presumably arranged printing, with no central oversight from Vienna.

The print date of 30 April 1945 recorded in this catalog warrants scrutiny. That date falls on the final day of the war in Europe's western theatre and well after Austria's absorption into the Reich had nominally dissolved such local civic structures. More likely a cataloger's transcription of an archival stamp date than an actual issue date.

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