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20 Heller Kirchheim

Emittent Gemeinde Kirchheim (Municipality of Kirchheim)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 69 × 51 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 20 Heller (zwanzig)
Gutschein der Gemeinde Kirchheim
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft
Die Gemeinde Kirchheim haftet für die Verbindlichkeit, diesen Schein in gesetzl. Bargeld einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsrücklage bestellt
Hat Giltigkeit nur bis einschließlich 1. August 1920
D
Der Bürgermeister: Leopold Burgstaller
Rückseitenbeschreibung Plain typeset reverse in blue-grey letterpress on an unadorned light ground, enclosed by the same chain-link and figure-eight ornamental border as the obverse. The blackletter heading 'Gutschein der Gemeinde Kirchheim' appears at the top, followed by 'über' between fine ruled lines, above the bold Gothic centrepiece legend 'Zwanzig Heller'. A four-line explanatory text in smaller blackletter below cites the legal authority for issue, referencing the municipal committee resolution of 8 February 1920.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kirchheim's 20 Heller Notgeld belongs to the enormous wave of Austrian municipal emergency currency issued after the First World War, when coin shortages stripped small-denomination specie from everyday commerce almost entirely. Hundreds of Gemeinden across Austria printed their own paper to fill the gap, and the resulting issues varied wildly in quality, longevity, and official sanction.

Burgstaller's mayoral signature gives this a precise point of administrative accountability, but in practice these notes circulated on little more than local trust — no central authority stood behind them.

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