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20 Heller Gilgenberg

Emittent Gemeinde Gilgenberg (Municipality of Gilgenberg)
Jahr
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein
über
Zwanzig Heller
der Gemeinde Gilgenberg
Die Gemeinde Gilgenberg haftet für die Verbindlichkeit, diesen Schein in gesetzlichem Bargeld einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsanlage bestellt. — Einlösetermin wird öffentlich bekanntgegeben.
Der Bürgermeister: J. Hartl.
Druck: Stampfl & Comp., Braunau.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Alte Gerichtslinde in Gilgenberg o.Öst.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gilgenberg am Weilhart is a small market commune in Upper Austria, and like hundreds of similarly sized communities, it issued its own emergency paper money — Notgeld — during the acute coin shortage that gripped Austria from around 1916 onward. Wartime metal requisitions had effectively stripped small-denomination coinage from circulation, forcing local authorities to print their own substitutes. Stampfl & Comp. in nearby Braunau am Inn handled the physical production, which was common for smaller Upper Austrian communities who lacked access to major Vienna-based printers.

The designer credit to "v. Preen" is unusually specific for a rural commune issue of this kind — most village Notgeld went unsigned by any artistic hand.

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