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20 Heller Gföhl

Emittent Marktgemeinde Gföhl (Market Town of Gföhl)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 20 HELLER
Gföhl
Die Gemeinde Gföhl haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen.
Der Vize-Bürgermeister: 1920 Der Bürgermeister:
Der 1. geschäftsführende Gemeinderat:
Kassenschein der Marktgemeinde Gföhl
Zwanzig Heller
Rückseitenbeschreibung Plain buff-toned reverse, unbordered, bearing a centred block of justified Gothic-script text explaining the legal basis and redemption terms of the issue, followed by an anti-counterfeiting warning in a separate line. The text states that the Marktgemeinde Gföhl issues Kassenscheine totalling 100,000 Kronen by resolution of the municipal council of 24 April 1920, that the notes are non-interest-bearing, accepted in payment until 31 May 1921, and redeemable in lawful currency at the Sparkasse Gföhl between 1 and 30 May 1921.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gföhl is a small market town in Lower Austria, and like hundreds of similar municipalities it issued its own emergency paper money — Notgeld — during the acute coin shortage that followed Austria's defeat in World War One. The 1920 date places this squarely in the second wave of Austrian municipal Notgeld, by which point many towns had shifted from purely functional issues toward more decorative designs intended to attract collectors, a practice that generated modest revenue and is now called "Serienscheine."

The near-square format is characteristic of Gföhl's issue across denominations. Whether this example circulated genuinely or was bought directly by collectors is, as with most late Austrian Notgeld, effectively unknowable.

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