Katalog
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| Emittent | Gemeinde Enzesfeld (Municipality of Enzesfeld) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Rectangular |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | GUTSCHEIN DER GEMEINDE ENZESFELD ZWANZIG HELLER DIE GEMEINDE ENZESFELD HAFTET FÜR DIE EINLÖSUNG DIESER GUTSCHEINE DER VIZEBÜRGERMEISTER: DER BÜRGERMEISTER: DER AUSSCHUSS/GEMEINDERAT: ENTWURF: ROBERT LEITNER |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Enzesfeld. Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Gemeinde Enzesfeld Kassenscheine aus. Dieselben sind unverzinslich und werden laut Gemeinderatsbeschluß vom 5. Juni 1920 in der Zeit vom 15. bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst. Die Nachmachung wird gesetzl. bestraft. JAKOB REISENBICHLER, WIEN III. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Enzesfeld is a small Lower Austrian municipality, and this 20 Heller note belongs to the vast wave of Austrian Notgeld issued from 1919 onward as small coin nearly vanished from circulation in the post-war economic collapse. Thousands of communes printed their own emergency fractions, most through local or regional printers. The involvement of Jakob Reisenbichler — a Viennese printer rather than a provincial shop — places this issue a step above the more rudimentary municipal efforts, and Robert Leitner's design credit is notable in a series where most pieces go unsigned.