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20 Heller Dorf an der Pram

Emittent Gemeinde Dorf an der Pram (Commune of Dorf an der Pram)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Jaksc/Pick#JPR0129Ia-20
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Zwanzig Heller
20 20
Gutschein der Gemeinde
Dorf a. d. Pram.
Die Gemeinde Dorf a. d. Pram haftet für die Verbindlichkeit.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Der Bürgermeister:
Rückseitenbeschreibung The reverse shares the same interlaced wave-and-oval border with the numeral 20 repeated throughout the margins. The denomination '20 Zwanzig Heller 20' appears in large Fraktur script across the top. A central vignette by Furthner presents a line-drawn view of the Hinterndobl farmstead, captioned 'Hinterndobl' above. Flanking text columns state the commune's total note issuance limit of 50,000 Kronen at left, and the redemption deadline of 31 October 1920 at the communal cashier in legal tender at right, with the place and date 'Dorf an der Pram, am 25. April 1920.' along the lower margin.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dorf an der Pram is a small market commune in Upper Austria, and this 20 Heller note belongs to the vast wave of Austrian Notgeld issued between 1919 and 1921 — a direct consequence of the currency chaos following the collapse of the Habsburg monarchy and the acute shortage of small-change coins. Thousands of Austrian municipalities printed their own emergency fractional notes, most in extremely limited runs intended as much for local collectors as for actual commerce.

The Jaksch classification places this in the standard Upper Austrian communal series. Print runs for villages of this size rarely exceeded a few hundred pieces.

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