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20 Heller Baden

Emittent Stadtgemeinde Baden bei Wien
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 70 × 50 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Kassenschein der Stadtgemeinde Baden über ZWANZIG HELLER
DIE STADTGEMEINDE BADEN LÖST DIESEN KASSENSCHEIN VOM 1. BIS 31. DEZEMBER 1920 IM GESETZLICHEN BARGELDE EIN
DER BÜRGERMEISTER
DER VIZEBÜRGERMEISTER
DER GEMEINDERAT
20 HELLER
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Für Kranke den Schwefel,
Für Gesunde den Wein:
So kann ich ein Kurort
Für jedermann sein.
M. SALZER IN WIEN.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Baden bei Wien issued its own small-denomination notgeld in 1920 because the postwar Austrian state simply could not produce enough low-value coinage to meet everyday demand. The heller had effectively vanished from circulation by 1919 — hoarding, metal shortages, and monetary chaos after the collapse of the Habsburg economy saw to that. Municipal and commercial issuers across Austria filled the gap themselves, with legal tolerance but no formal sanction.

M. Salzer was a well-established Viennese printing firm with a long run of similar commissions during this period. The 20 Heller denomination was among the most actively circulated of the Baden series, worn out in small transactions before the stabilization of the early 1920s rendered the whole issue obsolete.

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