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20 Deutsche Mark

Emittent Deutsche Bundesbank
Jahr 1960
Typ Emergency banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende DEUTSCHE BUNDESBANK

Banknote
20
ZWANZIG DM
DEUTSCHE MARK
20
Zwanzig Deutsche Mark Zwanzig Deutsche Mark Zwanzig Deutsche Mark

WER BANKNOTEN NACHMACHT
ODER VERFÄLSCHT
ODER NACHGEMACHTE ODER VERFÄLSCHTE
SICH VERSCHAFFT
UND IN VERKEHR BRINGT,
WIRD MIT ZUCHTHAUS
NICHT UNTER ZWEI JAHREN
BESTRAFT
(Translation: DEUTSCHE BUNDESBANK

Banknote
20
TWENTY DM
GERMAN MARK
20
Twenty German Marks Twenty German Marks Twenty German Marks

WHOEVER COUNTERFEITS
OR FALSIFIES BANKNOTES
OR ACQUIRES COUNTERFEIT OR FALSIFIED BANKNOTES
AND PUTS THEM INTO CIRCULATION,
SHALL BE PUNISHED WITH PENAL SERVITUDE
OF NOT LESS THAN TWO YEARS)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale F the Elsbeth Tucher portrait after Albrecht Dürer's 1499 painting, visible when held to light
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The 1960 series — the BBk I/1960 in Bundesbank internal classification — was the first complete postwar redesign to move away from the transitional Allied occupation aesthetic toward something distinctly West German in character. Max Bittrof, who had worked on German banknote design since the Weimar period, brought considerable institutional continuity to the project; his involvement bridged the republic's currency discontinuity in ways the notes themselves were meant to project.

The Bundesdruckerei had operated under the name Reichsdruckerei until 1951, and the Berlin facility remained the sole production site despite its geographically exposed position inside the GDR — a deliberate political choice to assert West German presence in the city.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN