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20 000 000 Mark Obercassel im Siegkreis

Emittent Bürgermeisterei Obercassel (Siegkreis)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Bürgermeisterei Obercassel.
Zwanzig Millionen Mark
zahlt die Sparkasse und die Gemeindekasse der
Bürgermeisterei Obercassel-Siegkreis für diesen Gutschein.
Der Zeitpunkt der Einlösung wird bekannt gegeben in der Oberkasseler u. Dollendorfer Zeitung, dem General-Anzeiger für Bonn u. Umgegend u. der Deutschen Reichszeitung, Bonn.
Für die Einlösung haftet die Bürgermeisterei.
Obercassel-Siegkreis, den 14. September 1923.
Der Bürgermeister.
I. V. Wiegandt.
Serie K Nr.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Bürgermeisterei Obercassel (Siegkreis).
Zwanzig Millionen Mark
wofür haftet die
Bürgermeisterei Obercassel (Siegkreis).
20 000 000 Mark
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Obercassel im Siegkreis was a small municipality on the right bank of the Rhine, administratively distinct from the Düsseldorf suburb of Oberkassell — a distinction that still confuses collectors. This note was issued by the local Bürgermeisterei during the hyperinflation peak of 1923, when municipal and commercial entities across Germany were forced to print their own emergency currency, Notgeld, to compensate for the Reich's inability to supply adequate denominations fast enough to keep pace with collapsing purchasing power.

Printed locally by Johannes Düppen, whose press served several small Siegkreis communities during this period. The signature of I. V. Wiegandt — issued "in Vertretung," meaning on behalf of the Bürgermeister — suggests the note was authorized and signed by a deputy rather than the mayor directly.

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