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20 000 000 Mark

Emittent Magistrat der Stadt Burg bei Magdeburg
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Ernst Laute, Burg b. M.
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Notgeld der Stadt Burg (Bez. Mgdb.)
20 Millionen Mark
Wer Notgeld nachmacht oder verfälscht oder nachgemachtes oder verfälschtes sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus bestraft.
Bis auf weiteres gültig im Kreise Jerichow I. Der Ablauf der Gültigkeit wird amtlich bekanntgegeben.
Burg, 5. Oktober 1923.
Der Magistrat.
Kreisausschuss des Kreises Jerichow I
Magistrat der Stadt Burg
Ernst Laute, Burg b. M.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Watermark
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Burg bei Magdeburg was one of hundreds of German municipalities forced into emergency currency production during the hyperinflation of 1923, when the Reichsbank simply could not print fast enough to keep pace with collapsing purchasing power. By the time denominations reached the twenty-million mark range — mid-summer 1923 — such notes were often obsolete within days of issue, their face value consumed by inflation before they could complete a single transaction.

The watermarked paper is notable for a municipal issue of this kind; many Notgeld producers at this level cut costs wherever possible, and a security substrate suggests either existing stock or a deliberate — if ultimately futile — gesture toward legitimacy.

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