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20 000 000 Mark

Emittent Kreisausschuss des Kreises Ahrweiler
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Adolf Kiefel, Ahrweiler
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein des Kreises Ahrweiler über
Zwanzig Millionen
Mark
Dieser Gutschein wird von der Kreissparkasse Ahrweiler bezw. deren Zweigstellen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit nach entsprechender Bekanntmachung in den Zeitungen des Kreises. Der Kreis Ahrweiler haftet für die Einlösung.
Ahrweiler, den 5. Juli 1923.
Der Kreisausschuß des Kreises Ahrweiler:
Rückseitenbeschreibung Printed in dark brown and black on a green guilloche underprint, the reverse is centred on a finely engraved vignette of a medieval tower gate — the Ahrweiler Stadttor — framed within an oval cartouche, with the district coat of arms below. Flanking the central vignette are two symmetrical oval panels each bearing the denomination "20 Millionen Mark" in blackletter script. The large numeral "20000000" runs across the top margin in bold ring-style digits, and the printer's imprint appears at the foot of the note.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Ahrweiler's Kreisausschuss — the district administrative committee — issued this note during the catastrophic inflation peak of autumn 1923, when the Reichsbank's own presses could not remotely keep pace with the devaluation spiral. German municipal and district authorities were legally permitted to issue Notgeld at this stage, and many commissioned local printers by necessity rather than choice. Adolf Kiefel was a small Ahrweiler printing house, not a specialist security printer, which is exactly what you'd expect from a district-level emergency issue.

The DeNG reference range 28a–47/48 suggests this was one of several denominations or varieties within Ahrweiler's late-inflation series — typical of districts that had to revise face values upward repeatedly as the mark collapsed through August and November 1923.

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