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2 Reichsmark Lagergeld

Emittent Oberkommando der Wehrmacht
Jahr 1939-1944
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Reichsmark (1924-1948)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Kriegsgefangenen=Lagergeld
Gutschein über 2 Reichsmark
Dieser Gutschein gilt nur als Zahlungsmittel für Kriegsgefangene
und darf von ihnen nur innerhalb der Kriegsgefangenenlager oder bei Arbeitskommandos
in den ausdrücklich hierfür bezeichneten Verkaufstellen verausgabt und entgegengenommen
werden. Der Umtausch dieses Gutscheines in gesetzliche Zahlungsmittel
darf nur bei der zuständigen Kasse der Lagerverwaltung erfolgen.
Zuwiderhandlungen, Nachahmungen und Fälschungen werden bestraft.
Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht
Im Auftrage:
Rückseitenbeschreibung Reverse is unprinted, showing plain paper with a faint bleed-through impression of the red triangle underprint from the obverse.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lagergeld — prisoner-of-war camp money — was issued by the Wehrmacht high command under the terms of the Geneva Convention, which required that POWs receive pay and be given a medium of exchange usable within the camp economy. These notes were deliberately designed to be worthless outside the wire: non-convertible, non-negotiable, and tied to a captive internal market of canteen goods. The 2 Reichsmark denomination sat at the upper end of the Lagergeld scale, theoretically meaningful purchasing power within the camp canteen system.

Allied POWs frequently treated the scrip with contempt — it was widely understood as a fig leaf of compliance with international law rather than genuine remuneration. Many surviving examples were carried home as souvenirs, which partly explains their availability today despite the chaos of 1945 camp liberations.

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