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2 Kipper Pfennig - Ferdinand II St Veit

Emittent Austrian Empire
Jahr 1623
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Kipper-kreuzer (1620-1623)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Kipper und Wipper period (roughly 1619–1623) was one of the most destructive currency crises in European history, driven largely by the financial demands of the Thirty Years' War. Mints across the Holy Roman Empire — including Ferdinand II's operation at St. Veit in Carinthia — debased coinage aggressively, flooding circulation with low-silver billon pieces while hoarding the good metal for war finance. Ordinary people bore the loss as exchange rates collapsed and merchants refused the coins outright.

1623 marks the tail end of the crisis, as imperial edicts finally forced a revaluation. Coins struck at St. Veit that year were among the last of the Kipper issues before the restoration.

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