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2 Deutsche Mark v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel

Emittent v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth
Jahr 1958
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Yes
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Green guilloche underprint covers the face, with a broad ornate border of interlaced lathe-work. A large numeral "2" vignette in brown occupies the left panel, while the central field carries the denomination "ZWEI" in bold letterpress over a fine rosette guilloche. A white embossed seal with a trefoil motif appears at centre-left, and two manuscript signatures with the date 1 January 1958 are printed at lower right.
Vorderseitenlegende 2 2 WARENGUTSCHEIN 2
Gegen diesen Warengutschein erhält der Überbringer in
den hierfür zugelassenen Geschäften der v. Bodelschwingh-
schen Anstalten Waren und Leistungen im Wert für
ZWEI
DEUTSCHE MARK
DIE VORSTÄNDE
der v. Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel, Sarepta und Nazareth
2 BETHEL, den 1. Januar 1958 [2 signatures] 2
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Bodelschwingh institutions at Bethel, near Bielefeld, operated one of the largest Protestant welfare communities in Germany — a self-contained settlement for people with epilepsy, psychiatric conditions, and other disabilities that by the mid-twentieth century had its own workshops, farms, and internal economy. This scrip was a functional instrument within that closed system, allowing residents and staff to transact without access to federal currency. The arrangement had deep roots: Bethel had issued internal currency since the late nineteenth century.

Giesecke & Devrient printing the piece is not incidental — the institution insisted on professionally produced notes specifically to discourage counterfeiting within the community.

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