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2 000 000 Mark

Emittent Universitätsstadt Jena (City of Jena, Thuringia)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse retains the original 1000 Mark Notschein design printed in dark red on a pale pink guilloche underprint, with an ornamental floral and foliate border enclosing the central field. The municipal coat of arms of Jena — a shield bearing a standing figure with towers — is set at centre, flanked by validity and redemption conditions in two text blocks. The denomination 'Tausend Mark' is rendered in large Gothic script at the foot, with the numeral '1000' repeated in the four corners of the inner frame.
Rückseitenlegende Universitätsstadt Jena
Dieser Notschein hat nur Geltung im Stadtkreise Jena
Nachahmungen dieses Scheines werden strafrechtlich verfolgt. Einlösung erfolgt nach dem 1. Novbr. 22 nach vorheriger öffentlicher Bekanntmachung in den Jenaer Zeitungen. Einlösestellen sind die städtischen Kassen und Banken in Jena.
Tausend Mark
1000
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Jena's 2,000,000 Mark note dates from the late summer or autumn of 1922, when Germany's municipal authorities were being forced to issue their own emergency currency — Notgeld — simply to keep wages paid and commerce moving. The Reichsbank could not print fast enough. Jena, a university town whose economy was already anchored by Carl Zeiss and Schott glass, was among hundreds of German municipalities that turned to commercial printers to fill the gap.

J. C. König & Ebhardt of Hannover was one of the more established commercial printers drawn into Notgeld production during this period — a stationery and printing house, not a security printer by trade, which is worth noting when assessing paper and ink consistency across surviving examples.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN