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2 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Dresden (City of Dresden)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 122 × 74 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Olive-green tinted Notgeld voucher printed in letterpress on plain paper, with a fine guilloche border running along all four edges and a decorative ornamental vignette panel at the right margin bearing the vertical inscription '2 Milliarden' in gothic script. The face carries the series designation 'Reihe A' and a serial number in red at upper left and upper right respectively, with the large-format denomination 'Zwei Milliarden Mark' in bold black gothic type dominating the centre. Below, the issuing authority is identified in two columns as 'Der Rat zu Dresden' and 'Die Stadthaupt­kasse,' each with the title of the signatory and a manuscript signature, followed by a small-print legal warning clause and the printer's imprint at the foot.
Vorderseitenlegende Reihe A
Gutschein
Gültig im Bezirk der Stadt Dresden
Zwei Milliarden Mark
zahlen die Kassen der Stadt gegen Rückgabe dieses Gutscheines
Dresden, den 15. Oktober 1923
Der Rat zu Dresden
Oberbürgermeister:
Die Stadthaupt­kasse
Hauptkassendirektor:
Wer Gutscheine nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachts oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft. Die Gültigkeit dieses Scheines erlischt mit Ablauf der Frist, die bei Einziehung des Gutscheines für deren Einlösung öffentlich bekannt gemacht wird.
KUNSTANSTALT STENGEL & CO G.m.b.H. DRESDEN
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dresden's municipal administration, like hundreds of German cities, was forced into issuing its own emergency currency — Notgeld — as the Reichsbank's printing output failed to keep pace with hyperinflation accelerating beyond all practical management. By late 1923, denominations in the billions had become necessary for basic transactions; a two-billion-mark note was not a curiosity but a functional instrument, briefly.

Stengel & Co. was primarily a fine-art publishing house known for photographic postcards and reproductions — an unusual press to be running emergency currency, but Dresden's municipal authorities worked with what was locally available. The note's production quality reflects that commercial-art background rather than a security-printing heritage.

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