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Æ 1/4 Obol

Emittent Olbia
Jahr 480 BC - 440 BC
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) SNG BM Black Sea#377, SNG Pushkin 1.1#35, Anokhin#166
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Greek
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Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Olbia's bronze coinage of this period is unusual in the Greek world for its sheer mass — a quarter-obol denomination struck at weights that rival the silver fractions of wealthier poleis. The city on the north Pontic coast operated in a commercial environment dominated by Scythian trade, and its monetary system developed largely independent of Aegean norms, which explains the idiosyncratic denominations and the heavy fabric that persists across this series.

Anokhin's work on Olbian coinage remains the essential reference for sequencing these bronzes, though die linkage studies have since complicated his chronology at the margins.

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