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125 Pfennig

Emittent Hann. Münden, City of
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 125 Pfennig (1.25)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Dem Komponisten u. dem Dichter des Weserliedes beabsichtigt man hier ein Denkmal zu errichten.
Compon. G. Pressel.
Dichter Fr. v. Dingelstedt.
125 PFG.
Hann. Münden.
Rückseitenbeschreibung The upper register carries a staff of printed musical notation above a line of Gothic-script verse from the Weserlied. The central vignette presents a tranquil riverside scene along the Weser, with rolling hills in the background, a sailing vessel on the water, and a lute-playing figure seated beneath a large tree on the right bank. A decorative panel at the foot of the note bears the inscription "An der Weser" enclosed by ornamental scrollwork.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hann. Münden — the town at the confluence of the Werra and Fulda rivers where they form the Weser — issued this 125 Pfennig note as part of the Notgeld wave that swept German municipalities in 1921–1922. The denomination itself is the detail worth pausing on: 125 Pfennig has no logical place in a decimal currency system, and its existence reflects the chaotic, ad hoc nature of small-change emergency issues rather than any official monetary policy.

The DeNG reference lists four to five variants under 578.1–4/5, suggesting the city issued the piece in multiple runs or with minor printing differences — common for municipal Notgeld of this period, where local printers often made small adjustments between batches.

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