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12 Mariengroschen - Ferdinand Albert II

Emittent Brunswick-Wolfenbüttel, Principality of
Jahr 1735
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 6.5 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Central field bears a large denomination inscription arranged in five lines: XII / MARIEN / GROSCH: / FEINSILB: / I·A·B·, denoting the value in Mariengroschen and the fine silver standard along with the mintmaster initials I.A.B. The circular legend surrounding the field reads FERDINANDVS·ALBERTVS·DVX·BR·&·L· with the date 1735 incorporated at the top, all in Latin capital letters. The design is purely typographic with no portrait, the lettering rendered in a bold serif style characteristic of early eighteenth-century German coin engraving.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende FERDINANDVS·ALBERTVS·DVX·BR·&·L·1735 XII MARIEN GROSCH: FEINSILB: I·A·B·
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Ferdinand Albert II ruled Brunswick-Wolfenbüttel for less than three years before his death in 1735 — the same year this coin was struck. He had spent most of his adult life as a military commander under Habsburg service, and the principality's finances reflected decades of war expenditure. The 12 Mariengroschen denomination was a workhorse of Lower Saxon commerce, pegged to the Reichstaler system at 24 to the Taler, and Brunswick mints produced it in quantity to meet persistent regional demand.

Welter 2678 is among the final issues attributable to his reign.

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