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12 Kreuzer - Frederick Ulrich Kipper

Emittent Brunswick-Wolfenbüttel, Principality of
Jahr 1619-1620
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende MATTHI I ROM I(?)E AV
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Frederick Ulrich's 12 Kreuzer belongs to the Kipper und Wipper period, one of the most spectacular monetary catastrophes in German history. Between roughly 1619 and 1623, dozens of petty princes — Brunswick-Wolfenbüttel among them — systematically debased their coinage, clipping and remelting good silver to strike overvalued small denominations, then spending them into neighboring territories before the fraud was detected. The resulting currency collapse drove grain prices in some regions up tenfold within two years.

Frederick Ulrich's administration was particularly aggressive in this exploitation. The coins circulated far faster than authorities could withdraw them, leaving ordinary subjects holding worthless metal.

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