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1000 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#29
Vorderseitenbeschreibung Plain green-tinted Kassenschein (cash voucher) of minimal graphic design, printed in dark green on light green paper. The serial number appears in a plain rectangular box at upper left, with the denomination «K 1.000» in a matching box at upper right, and a central guilloche-bordered panel bearing the numeral «1000» flanked by side cartouches and the legend «TAUSEND KRONEN» in bold letterpress. The date «28 Okt. 1918» is stamped in the lower-right section alongside the issuing office designation «OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK, Hauptanstalt Wien» and two manuscript signatures.
Vorderseitenlegende Kassenschein der Oesterreichisch-ungarischen Bank wofür dem Überbringer a vista 1000 TAUSEND KRONEN von der gefertigten Bankanstalt bezahlt werden. Wien, am 28 Okt. 1918 OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK Hauptanstalt Wien Für verlorene Kassenscheine wird erst nach deren gerichtlicher Amortisierung Zahlung geleistet. Die Verfälschung oder Nachmachung von Kassenscheinen der Bank wird gesetzlich bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Oesterreichisch-ungarische Bank issued this 1000 Kronen note in the final year of the Austro-Hungarian Empire's existence — meaning a significant portion of the print run was distributed into an economic and political structure that collapsed within months. When the empire dissolved in November 1918, successor states scrambled to distinguish their own currency from the common pool. Several new governments, including Czechoslovakia and the Kingdom of Serbs, Croats and Slovenes, applied distinctive rubber stamps or perforations to overprint circulating Kronen notes, effectively nationalizing the paper already in people's hands.

Unstamped examples were legally demonetized at varying speeds depending on the successor state. The Vienna printing house context matters here: notes printed late in 1918 sometimes show hastier production quality as wartime material shortages bit into paper and ink supply.

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