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100 Pfennigs

Emittent Städtische Sparkasse zu Güstrow (City of Güstrow, Mecklenburg-Schwerin)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 113 x 70 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Printed in deep red and dark brown/black on paper, the obverse is dominated by an overall diamond-pattern underprint with large blackletter numerals '100' at left and right. The centre carries a rectangular cartouche with a scrolled border containing the issuing text and denomination 'Einhundert Pfennige' in bold Gothic script, dated 'Güstrow, den 1. Februar 1922.' Two manuscript signatures appear below the text, attributed to the Bürgermeister and the Stadtverordnetenvorsteher, with a validity notice 'Gültig bis zum 31. Dezember 1922.' The word 'GÜSTROW' is spelled out in large stylised blackletter capitals across the upper and lower margins of the note.
Vorderseitenlegende Die Städtische Sparkasse zu Güstrow zahle gegen diesen Scheck aus unserem Guthaben an den Inhaber
Einhundert Pfennige
Güstrow, den 1. Februar 1922.
Bürgermeister
Stadtverordnetenvorsteher
Gültig bis zum 31. Dezember 1922.
GÜSTROW
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Güstrow's municipal savings bank — the Städtische Sparkasse — issued this note during the early inflationary surge of 1922, when German municipal and commercial entities scrambled to produce Notgeld to cover the chronic shortage of small-denomination Reich coinage. The Hof- und Ratsbuchdruckerei was the city's own court and council printing house, a common arrangement for smaller Mecklenburg towns that kept production entirely local rather than contracting with specialist security printers in Berlin or Leipzig.

At 100 Pfennig, this sits at exactly one Mark — a denomination that became almost immediately obsolete as hyperinflation accelerated through 1922 and into 1923.

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