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100 Pfennig Kleinsiedlung Nordmark

Emittent Kleinsiedlung Nordmark, Husum
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis 31 March 1922
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 100 HUSUM 100
GEIHT EN IN'T RATHUS RIN AS OHLE BRUT / KUMMT SE AS JUNGE FRU HERUT
DIESER SCHEIN VERLIERT SEINE GÜLTIGKEIT AM 31.3.1922.
HUSUM DEN 15.9.1921.

DER VORSTAND DER KLEINSIEDLUNG
BÜRGERMEISTER: NORDMARK ARCHITEKT:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende DOCH GRÄSIG GOD
SÜND SE / VON HART/
100 PF. 100 PF.
·HUSUM·
Max Böttcher
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kleinsiedlung Nordmark was a cooperative housing settlement on the outskirts of Husum, and this 100 Pfennig note belongs to the wave of privately issued Notgeld that flooded northern Germany during the hyperinflationary pressures of 1921. Settlements, municipalities, and businesses issued their own emergency scrip because official coinage had effectively disappeared from circulation — hoarded, melted, or simply insufficient for daily transactions.

Max Böttcher's design credit is unusual for Notgeld of this type; most settlement-issued scrip used anonymous commercial printers with stock vignettes. Local designer attribution suggests a degree of civic investment in the piece that goes beyond pure utility.

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