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100 Marks

Emittent Kaiserliches Gouvernement von Kamerun
Jahr 1914
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 100 Marks
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Schatzschein Nr. E.02863
Verordnung vom 12ten August 1914.
Einhundert Mark
Duala, den 12ten August 1914.
Kais. Gouvernement von Kamerun.
100
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Auszug
aus der Verordnung des Gouverneurs von Kamerun über die Ausgabe von Schatzscheinen vom 12. August 1914.
§ 3.
Diese Schatzscheine gelten als gesetzliches Zahlungsmittel vom Tage des Ausbruchs des Krieges bis zum Ablauf von zwölf Monaten nach dem endgültigen Friedensschlusses ab. Der Tag des Friedensschlusses wird seiner Zeit durch Bekanntmachung im Amtsblatt öffentlich bekannt gegeben werden.
§ 5.
Wer diese Schatzscheine nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in den Verkehr bringt, hat nach Maßgabe der §§ 146 ff Reichsstrafgesetzbuches Strafe zu gewärtigen.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Pick 3 is one of the more remarkable pieces of colonial emergency finance to survive from the First World War. When Allied forces landed in Kamerun in August 1914, the German colonial administration in Duala found itself cut off from the Reichsbank and facing an immediate liquidity crisis. These notes were produced locally — not by a professional security printer — in the days before the town fell to Anglo-French forces in late September 1914.

The entire series circulated for weeks at most. Duala was occupied on 27 September 1914, and the issuing authority ceased to exist shortly after. Surviving examples are almost certainly those that left circulation before the surrender rather than redeemed notes, since there was no functioning redemption mechanism.