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100 Mark Sächsische Bank

Emittent Sächsische Bank zu Dresden
Jahr 1890-1911
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die Sächsische Bank zu Dresden
bezahlt gegen diese Banknote
EIN HUNDERT MARK
Deutsche Reichswährung.
Dresden, den 2. Januar 1911.
SÄCHSISCHE BANK ZU DRESDEN
HUNDERT MARK
MARK 100
100 MARK
Lit. K.
SER. VI
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende SÄCHSISCHE BANK ZU DRESDEN
MARK
100
Eingetr. Fol.
GIESECKE & DEVRIENT.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Sächsische Bank zu Dresden was one of four German private note-issuing banks that retained the right to circulate their own banknotes after the Reichsbank's establishment in 1876 — the others being the Bayerische, Badische, and Württembergische Notenbanken. This right was explicitly preserved under the Banking Act of 1875 as a political concession to the federated states, not out of any monetary necessity. Dresden's bank kept issuing well into the Imperial period, competing in practice with Reichsbank notes of identical denomination.

Giesecke & Devrient, operating from Leipzig — barely forty kilometers away — handled the printing throughout the series run. The proximity was no accident; G&D had deep institutional ties with Saxon financial authorities dating back decades before German unification.

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