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100 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1910
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#11
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende DIE OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK ZAHLT GEGEN DIESE BANKNOTE BEI IHREN HAUPTANSTALTEN IN WIEN UND BUDAPEST SOFORT AUF VERLANGEN
HUNDERT KRONEN
IN GESETZLICHEM METALLGELDE
WIEN 2. JÄNNER 1910
OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK
SERIE
DIE NACHMACHUNG DER BANKNOTEN WIRD GESETZLICH BESTRAFT
STO KORUN · STO KRON · STO KRUNA · STO KOPON · STO KPYHA · CENTO CORONE · UNA SUTA CORONE
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Watermark visible in the paper consisting of the numeral 100 and wavy line patterns.
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Oesterreichisch-ungarische Bank's 1910 100 Kronen issue belongs to a series that remained in circulation well beyond the collapse of the Austro-Hungarian Empire in 1918. Under the postwar successor states, these notes were overstamped — Austria, Czechoslovakia, Yugoslavia, and others each applied their own markings to segregate circulating currency within their new borders, a process that created dozens of distinct collectable varieties from a single base issue.

Unstamped examples like this one were officially demonetized but survived in quantity, largely because the volume printed was enormous. The printing house was the k.k. Staatsdruckerei in Vienna.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN