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100.000 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1922
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 100.000 Hunderttauſend Kronen Wien, 2 Jänner 1922. Österreichiſch-ungariſche Bank DIE NACHMACHUNG DER BANKNOTEN WIRD GESETZLICH BESTRAFT
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 100.000 HUNDERTTAUSEND 100000
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

By the time this note was issued, the Austro-Hungarian Bank was printing for a state that no longer existed. Austria's postwar hyperinflation had driven denominations into six figures, and the 100,000 Kronen represented not prosperity but monetary collapse — the krone lost roughly 99% of its prewar value by 1922. The bank itself was formally liquidated the following year, replaced by the newly established Oesterreichische Nationalbank under the League of Nations rescue package that stabilized the currency.

Schramm and Junk were both faculty-connected to the Vienna school of graphic arts, and their collaboration on the late krone series produced some of the most accomplished engraving work to come out of the Austrian State Printing Office in this period. The irony is that the artistry peaked precisely when the denominations had become almost fictional in purchasing terms.

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