Katalog
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| Emittent | Sächsische Bank zu Dresden |
|---|---|
| Jahr | 1923 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 150 × 90 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Sächsische Banknote Hundert Millionen Mark zahlt die Sächsische Bank zu Dresden gegen diese Banknote dem Einlieferer Dresden, den 1. Oktober 1923 Sächsische Bank zu Dresden Staatsvertreter Direktor Direktor 100 MILLIONEN |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | SÄCHSISCHE BANK ZU DRESDEN Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird nach den einschlagenden Bestimmungen des Strafgesetzbuches für das Deutsche Reich bestraft MILLIONEN 100 MILLIONEN Vom 1. Januar 1924 ab kann diese Banknote aufgerufen und unter Umtausch gegen andere sächsische Banknoten oder gegen Reichsbanknoten eingezogen werden SÄCHSISCHE BANK ZU DRESDEN |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
The Sächsische Bank zu Dresden was one of four German private note-issuing banks still operating under imperial charter when hyperinflation collapsed the mark in 1923. This 100,000,000 Mark denomination — unthinkable even two years earlier — was already losing purchasing power between the time of printing and the moment it crossed a shop counter. The Reichsbank's own presses couldn't keep pace with demand, which is why regional institutions like the Sächsische Bank were permitted to flood their territories with emergency high-denomination issues.
The series was short-lived. Stabilization via the Rentenmark in November 1923 rendered the entire issue worthless within weeks of circulation.