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100 000 000 Mark

Emittent Stadt Buer in Westfalen (Magistrat)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 100 000 000 Mark (100 000 000)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung A full-field blue guilloche underprint frames a central letterpress vignette of the Buer civic arms flanked by an allegorical miner to the left and an industrial worker to the right, both rendered in light blue. Large bold rust-brown numerals reading "100 Millionen 100" are overprinted across the centre with "Mark" below, while the heading "Gutschein der Stadt Buer in Westfalen" runs along the upper margin. The lower portion carries the redemption clause, issue date "Buer i. W., den 18. Sept. 1923", the authority line "Der Magistrat:", and two manuscript signatures.
Vorderseitenlegende Gutschein
der Stadt Buer in Westfalen.
100 Millionen 100
Mark
zahlt die Stadtkasse Buer dem Einlieferer dieses Notgeldscheines. Der Schein verliert seine Gültigkeit 10 Tage nach Aufruf in den Buerschen Tageszeitungen.
Buer i. W., den 18. Sept. 1923.
Der Magistrat:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Buer was an independent industrial city in the Ruhr coalfield — it wouldn't merge into Gelsenkirchen until 1928 — and like hundreds of German municipalities it was forced into issuing its own emergency currency during the hyperinflation of 1923. The Magistrat had no real choice: Reichsbank notes were losing value faster than they could be physically transported and distributed, leaving local authorities to fill the gap with Notgeld denominated in figures that would have been unthinkable two years earlier.

One hundred million Mark. By August 1923, that sum bought roughly a loaf of bread.

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