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100 000 000 000 Mark Krupp

Emittent Fried. Krupp Aktiengesellschaft Essen
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende FRIED. KRUPP AKTIENGESELLSCHAFT ESSEN NIMMT FÜR
Hundert Milliarden
(100 000 MILLIONEN) MARK
DIESEN GUTSCHEIN IN ZAHLUNG BIS 29. FEBRUAR 1924
ESSEN, 20. OKTOBER 1923. DAS DIREKTORIUM:
100 Milliarden
(100 000 Millionen) MARK
Rückseitenbeschreibung Plain unprinted reverse in pale cream, showing only the texture of the paper stock with no vignette, lettering, or decorative elements.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Krupp was one of dozens of major German industrial firms authorized to issue emergency currency — Notgeld — during the hyperinflation of 1923, when the Reichsbank simply could not print fast enough to meet demand. By October of that year, when this note's denomination was printed, one hundred billion marks was roughly the cost of a loaf of bread. The firm issued these notes primarily to pay its own workers, who needed to spend them the same day they were received before the value evaporated further.

Industrial Notgeld of this denomination is among the more sought-after surviving artifacts of Weimar-era monetary collapse — not for rarity, but because the issuer is so directly implicated in the economic and political convulsions of the period.

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