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10 Schilling

Emittent Oesterreichische Nationalbank
Jahr 1927
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Schilling
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Central vignette of the god Mercury in classical allegorical style, shown wearing a winged petasos, holding a caduceus in his left hand and a lightning bolt in his right. The denomination numeral "10" appears at upper left, with the issuing bank's full title, date of issue, and official signatories' titles arranged across the lower portion of the note.
Vorderseitenlegende NB 10 DIE NACHMACHUNG DER BANKNOTEN WIRD GESETZLICH BESTRAFT. Zehn Schilling OESTERREICHISCHE NATIONALBANK WIEN, AM 3. JÄNNER 1927 GENERALRAT PRÄSIDENT GENERALDIREKTOR
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Oesterreichische Nationalbank was itself only a few years old when this note was issued — established in 1923 as part of the League of Nations-supervised stabilization program that rescued Austria from the hyperinflation that had obliterated the old Krone. The Schilling series that followed was a deliberate act of monetary reconstruction, and this denomination was central to everyday transactions during the fragile recovery years.

Schirnböck was among the most accomplished intaglio engravers working in Vienna during this period, and Löffler — better known as a Wiener Werkstätte designer — brought an unusually decorative sensibility to what was otherwise functional state printing work.

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