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10 Rentenmark

Emittent Deutsche Rentenbank
Jahr 1925
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Cotton paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Rentenbankschein Zehn Rentenmark Ausgegeben auf Grund der Verordnung vom 15. Oktober 1923 (R.G.Bl.I S.963) Berlin, den 3. Juli 1925 Deutsche Rentenbank Verwaltungsrat und Vorstand
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Guilloche underprint, Watermark
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Rentenmark was not legal tender in the strict sense — it was backed by a mortgage lien on German agricultural and industrial land, a technically fictitious but politically necessary device introduced in November 1923 to replace the catastrophically inflated Papiermark. The Rentenbank had no gold reserve. The currency worked because the public believed it would, and that belief held.

The 10 Rentenmark denomination circulated well into the late 1920s alongside its successor, the Reichsmark, which was introduced in 1924. Both currencies remained valid simultaneously for years, an unusual dual-currency arrangement that caused persistent confusion in daily commerce.

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