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10 Pfennig Tietze and Seidensticker

Emittent Tietze & Seidensticker, Penzig (O.-L.)
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 73 × 46 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Salmon-orange paper Notgeld printed in dark brown ink throughout. The face is framed by a decorative geometric border of interlocking guilloche-style scrollwork with diamond and lozenge ornaments at the corners and lateral midpoints. The upper register carries the denomination inscription '10 PFENNIG 10' in bold blackletter type. The central field is divided into two compartments: at left, a large numeral '10' set against a horizontally hatched background with a serial number prefix 'No.' below; at right, the issuing text reads 'Notgeld-Schein der Firma Tietze & Seidensticker Penzig O.-L.' in Gothic script, flanked by asterisk ornaments.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die Notgeldscheine haben Gültigkeit 1 Monat nach Auf-
forderung zur Einlösung, die nur durch Bekanntmachung
im Aushängekasten am Kontorgebäude stattfindet. Die
Notgeldscheine sind bis 1 Mark zu sammeln und im
Kontor zur Einlösung vorzulegen.
Pf.
10
Pf.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Tietze & Seidensticker was a textile manufacturer in Penzig, a small weaving town in Upper Lusatia (Oberlausitz), and like hundreds of similar firms across Germany they issued their own Notgeld during the severe small-change shortage of 1917–1921. These company-issued notes functioned as wage tokens or canteen currency, redeemable only at company facilities — which meant workers were, in practice, obligated to spend locally.

Penzig's industrial notes are sparsely documented; surviving examples from smaller textile firms in the region tend to turn up singly rather than in sets.

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