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10 Pfennig Richard Wilh. Schneider

Emittent Richard Wilh. Schneider (Kaufhaus), Anklam
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
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Designer Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Zehn Pfennige
Gutschein
über 10 Pf.
RICHARD WILH. SCHNEIDER
Kaufhaus für neue u. gebrauchte Bedarfsartikel jeder Art
Rechtsauskunftsstelle, Auktionsgeschäft, Pfandleihe.
Ankauf von Möbeln, Polstersachen, Bekleidung, Wäsche,
Schuhwaren, Klaviere, Schmuckstücke, Brillanten usw.
Fernspr. 345 ANKLAM Fernspr. 345
Bankkonto: Pomm. Landesgen.-Kasse Anklam
Städtische Sparkasse Anklam
Postscheckkonto Stettin 32515
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Wird jederzeit in dem umstehenden Geschäft
in Zahlung genommen oder in bar eingelöst.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Anklam, a small market town in Pomerania, saw a surge of private emergency money — Notgeld — during the hyperinflationary crisis of the early 1920s, when coin shortages made even the smallest transactions difficult. Department stores and retailers were among the most aggressive issuers, partly out of necessity and partly because branded small change kept customers returning to the same shop to spend it.

Richard Wilhelm Schneider's Kaufhaus issue is precisely that: a commercial convenience dressed up as currency. No central authority backed it beyond the shop's own credit.

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