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10 Pfennig - Marktleuthen

Emittent Marktgemeinde Marktleuthen (Market Municipality of Marktleuthen)
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 20.0 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Central field features the heraldic shield of Marktleuthen, depicting a rampant lion within a cartouche-style shield surmounted by a decorative crown or crest element, rendered in low relief. The shield is flanked by scrollwork and set within a dotted inner border. The circular legend reads MARKTGEMEINDE at the top and MARKTLEUTHEN at the bottom, with the date 1917 divided across the left and right fields flanking the shield.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende MARKTGEMEINDE 1917 MARKTLEUTHEN
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Marktleuthen is a small market town in the Upper Franconia district of Bavaria, and this zinc piece is a product of the acute metal shortages that forced hundreds of German municipalities to issue their own emergency coinage — Kriegsnotgeld — during the First World War. The Imperial German government had requisitioned copper and nickel for the war effort by 1916, leaving local authorities scrambling to keep small transactions functioning. Zinc was the compromise material, cheap and abundant enough to survive the shortage years, though notoriously prone to corrosion and surface degradation in circulation.

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