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10 Pfennig - Marienstein

Emittent Marienstein (notgeld issuer)
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Milled
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Outer pearl border frames the entire design. The legend KLEINGELDERSATZMARKE (small change substitute token) runs circumferentially in the upper arc between the outer pearl rim and an inner twisted rope circle. The large numeral '10' occupies the central field within the rope border. Three six-pointed stars are evenly distributed along the lower arc outside the rope circle, serving as decorative stop marks.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Marienstein notgeld emerged from the acute metal shortages of World War I, when the imperial government's requisitioning of copper and nickel for munitions left municipalities scrambling to produce emergency coinage in whatever materials remained available. Zinc was the compromise — abundant, cheap, and deeply unpopular with the public, who correctly suspected it would corrode quickly in circulation.

The Menzel reference number places this among thousands of catalogued German local issues, most struck by towns that had never operated a mint before and never would again.

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