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10 Pfennig Handelskammer

Emittent Handelskammer zu Osnabrück (Chamber of Commerce)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein über Zehn Pfennig
Osnabrück den 1. Sept. 1921
Die Handelskammer
HANDELSKAMMER ZU OSNABRÜCK
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Pfg. 10 Pfg.
Gegen Einlieferung dieses Gutscheins zahlt die Handelskammer zu Osnabrück den Betrag von zehn Pfennigen. Die Einlösung erfolgt bei den seitens der Handelskammer beauftragten Banken und Bankfirmen.
Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nach erfolgter öffentlicher Aufforderung nicht innerhalb der darin bestimmten Frist eingelöst wird.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Osnabrück's Chamber of Commerce issued this small-denomination Notgeld in 1921 as Germany's postwar coin shortage dragged well into the early Weimar years. The federal government had repeatedly promised a new coinage but production lagged badly, leaving municipalities and trade bodies to fill the gap themselves — which is why an institution like a Handelskammer, ordinarily a trade regulatory body rather than a financial one, found itself in the business of issuing circulating paper.

Chamber-issued Notgeld from this period tends to surface in better condition than town-issued equivalents, likely because local merchants accepted them selectively and they moved through fewer hands.

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