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10 Pfennig Handelskammer

Emittent Handelskammer Osnabrück (Chamber of Commerce)
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Olive-green reverse with a repeating text underprint of 'HANDELSKAMMER OSNABRÜCK' covering the entire surface, overlaid with two large circular guilloche rosettes centred on the numeral '10 Pfg.' at top and bottom. A central rectangular panel in lighter tone carries a redemption text in Gothic script stating that the Handelskammer zu Osnabrück will pay the bearer ten Pfennig upon presentation, through authorised banks and banking firms. A further disclaimer clause in smaller Gothic type appears along the lower margin.
Rückseitenlegende 10 Pfg.
Gegen Einlieferung dieses Gutscheins zahlt die Handelskammer zu Osnabrück den Betrag von zehn Pfennigen. Die Einlösung erfolgt bei den seitens der Handelskammer beauftragten Banken und Bankfirmen.
Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nach erfolgter öffentlicher Aufforderung nicht innerhalb der dazu bestimmten Frist eingelöst wird.
10
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

German municipal and commercial notgeld of this period was produced on a massive scale from 1916 onward, as the imperial small-coin shortage — driven by wartime hoarding and metal requisitions — pushed local authorities and chambers of commerce to print their own emergency fractional currency. The Handelskammer Osnabrück was one of hundreds of such bodies that stepped in to fill the gap left by the Reichsbank's inability to keep low-denomination coinage in circulation.

Osnabrück's Chamber of Commerce issues from 1917 are workmanlike productions, almost certainly printed locally. Collector interest in this series is modest; the real numismatic weight lies in the sheer administrative improvisation the note documents.

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