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10 Pfennig - Aumund-Vegesack Fr. Lürssen

Emittent Fr. Lürssen, Aumund-Vegesack
Jahr
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Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Men05#1120.3, Men18#1444.3
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende FR. LÜRSSEN 10 ★ AUMUND-VEGESACK ★
Reversbeschreibung The octagonal reverse is similarly enclosed by an outer pearl rim following the eight-sided periphery. A circular legend in raised Latin lettering reading 'KLEINGELDERSATZMARKE' runs around the upper portion of the field, identifying the token as a small-change substitute. An inner rope-pattern circle encloses the central field, where the large numeral '10' is prominently struck. Three small six-pointed stars are distributed along the lower arc of the legend as decorative separators.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Fr. Lürssen was a major German shipbuilder based in Aumund-Vegesack, near Bremen, whose yard would later produce the S-boats of the Second World War. This zinc piece is Lagergeld — factory token coinage issued by private firms to pay workers in controlled scrip, redeemable only at company facilities. The practice was widespread in Imperial Germany and the early Weimar period, keeping wages circulating within the employer's own economic orbit. Zinc was the material of necessity; brass and copper had long been diverted to the war effort by the time most such tokens were struck.

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