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10 Pfennig - Augsburg Stadtbachspinnerei

Emittent Stadtbachspinnerei Augsburg
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 2.9 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung The octagonal reverse mirrors the general layout of the obverse, with a continuous pearl rim following the coin's edge. An inner rope-twist or beaded circle encloses the central denomination numeral '10'. The legend 'KLEINGELDERSATZMARKE' (small change substitute token) curves around the upper and lateral portions of the coin between the two borders, and three small stars — one larger central star flanked by two smaller ones — appear in the lower field below the inner circle.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Augsburg's Stadtbachspinnerei was a textile spinning operation drawing power from the Stadtbach, the city's medieval canal network. Like hundreds of German industrial firms during World War I, it issued iron notgeld when the imperial government's wartime metal requisitions stripped everyday small change from circulation almost overnight. Iron was itself a propaganda choice — the "Eiserne Zeit," or Iron Age, was a deliberate rhetorical framing of wartime sacrifice promoted by Berlin.

The Hasselmann and Mennichen references confirm this as a documented factory issue, not a speculative piece.

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