Katalog
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| Emittent | Stadt Bernburg (City of Bernburg) |
|---|---|
| Jahr | 1921 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Universitätsdruckerei H. Stürtz AG, Würzburg, Germany |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Stadt Bernburg 19 21 Zehn Pfennig Einlösung erfolgt nach Aufruf von den städtischen Kassen. der Magistrat 10 |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 10 Pfennig Solbad Bernburg stärkste Sole Deutschlands. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Bernburg's 1921 Kleingeldersatz was part of the broader Notgeld wave driven by the postwar coin shortage — small denomination metal currency had largely vanished from circulation through hoarding and wartime metal requisitioning, forcing hundreds of German municipalities to commission their own emergency substitutes. Stürtz in Würzburg was one of the more prolific commercial printers serving this demand, producing issues for municipalities across central Germany.
The DeNG 1/2 reference places this within the second subdivision of the standard Deutsches Notgeld catalog, which distinguishes it from the earlier 1918–1920 first-wave issues.