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10 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Brandenburg an der Havel
Jahr 1921
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Central vignette of a bold red disc bearing the numeral '10' in black, superimposed over a stylized silhouette of the Brandenburg an der Havel city skyline rendered in dark ink. Radiating lines extend outward from the disc in an expressionist sunburst motif. Below the central design, the city's historical designation is inscribed in Gothic (Fraktur) blackletter script.
Vorderseitenlegende Chur- und Hauptstadt Brandenburg
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Brandenburg an der Havel was among hundreds of German municipalities that printed their own emergency small-denomination paper during the postwar coin shortage — the federal government simply could not produce enough subsidiary coinage to meet demand. This 10 Pfennig piece is Notgeld in its most stripped-down form: a local administrative stopgap, printed and redeemable within the town, with no meaningful circulation beyond city limits.

At 45 × 29 mm, it is barely larger than a postage stamp — a format driven entirely by paper economy, not design ambition.

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